Ein gemeinsames Dialogprojekt zum Wandel der Arbeitswelt des Progressiven Zentrums und der Friedrich-Ebert-Stiftung


Veranstaltung Podiumsdiskussion zu Arbeit 4.0 mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in Schwerin
Datum der Veranstaltung: 18 Februar 2016 | Berlin
Photo: BMAS/Knoll / regierung-mv.de / DPZ

Die Digitalisierung bringt nicht nur neue Formen der Wertschöpfung und völlig neue Geschäftsmodelle hervor, sondern ändert letztlich unser Wirtschaftssystem sowie unsere Arbeits- und Lebenswelt grundlegend. Auf der Veranstaltung des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutierten am 18. Februar 2016 Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, und Birgit Hesse, Landesministerin für Arbeit und Soziales in MV. Rund 100 geladene Gäste tauschten sich im Schloss Schwerin über Herausforderungen und Chancen von Arbeit 4.0 aus. Moderiert wurde die Runde von Dominic Schwickert, Geschäftsführer des Progressiven Zentrums und Mitinitiator des DenkraumArbeit.




Veranstaltung „Nahles‘ neue Arbeitswelt“ ZEIT Online berichtet über die DenkraumArbeit-Fachdiskussion am 17. November
Datum der Veranstaltung: 17 November 2015 | Berlin
Photo: www.mark-bollhorst.de

Am 17. November veröffentlichte der DenkraumArbeit seine Ergebnisse in Form der 10 Müggelseer Thesen und diskutierte sie mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.




Veranstaltung Arbeit – Leben – Fortschritt: Progressive Ideen für die Arbeitswelt von morgen Fachdiskussion des DenkraumArbeit mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig
Datum der Veranstaltung: 17 November 2015 | Berlin
Photo: Susie Knoll/ SPD (l.) - BMAS (r.)

Am 17. November fand in den Räumlichkeiten der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin die Fachdiskussion des DenkraumArbeit statt. Anlass der Veranstaltung ist die Präsentation der 10 Müggelseer Thesen des DenkraumArbeit, die vorgestellt und anschließend gemeinsam mit Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, sowie Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, diskutiert wurden.




Veranstaltung Auf dem Weg zu „10 Müggelseer Thesen“ für eine progressive Arbeitspolitik Sommerklausur des DenkraumArbeit am Pichelssee
Datum der Veranstaltung: 19 Juni 2015 - 20 Juni 2015 | Berlin
Photo: www.mark-bollhorst.de

Vom 19. bis 20. Juni 2015 fand die Sommerklausur des DenkraumArbeit am Pichelssee in Berlin statt. Aufbauend auf der Auftaktklausur im Mai 2014 am Müggelsee sowie auf der Fachtagung „Arbeit 2017plus“ im Dezember 2014 war es das Ziel, die bisherigen Ergebnisse der vier Arbeitsgruppen zu diskutieren und zusammenzuführen:

  • Arbeitszeitpolitik
  • Zukunft der Arbeit im digitalen Wandel
  • Arbeitsmarkt, Einkommen, Soziale Sicherung
  • Qualifizierung & Weiterbildung

Die von den Arbeitsgruppen präsentierten Impulspapiere zeigen Handlungsoptionen für eine progressive Arbeitspolitik auf, die schlüssige Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen liefern sollen. In verschiedenen Arbeitsphasen und unterschiedlichen Kleingruppen wurden Stärken und Schwächen der Papiere reflektiert und Schnittstellen zwischen den Themenfeldern herausgearbeitet. Weitergehende Impulse lieferten dabei u.a.:

  • Kathleen Thelen
    (Professorin für Politikwissenschaft am MIT)
  • Armin Schild
    (Leiter des IG Metall Bezirks Mitte, Frankfurt/Main)
  • Birte Huizing
    (Referentin im SPD-Parteivorstand, verantwortlich für #digitalLeben)
  • Oliver Kaczmarek, MdB
    (Projektleiter der AG „#NeueChancen – Wertschätzung für Bildung“ im “Projekt Zukunft: #NeueGerechtigkeit” der SPD-Bundestagsfraktion)
  • Petra Mackroth
    (Abteilungsleiterin Familie im Bundesministerium für Familie, Senioren,  Frauen und Jugend)
  • Benjamin Mikfeld
    (Leiter Grundsatzfragen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales)
  • Katharina Heuer
    (Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Gesellschaft für Personalführung)
  • Wolfgang Schroeder
    (Abteilungsleiter Grundsatz bei der IG Metall)

Der intensive Austausch zwischen den eingeladenen Gästen und den Mitgliedern der Arbeitsgruppen wird den DenkraumArbeit inhaltlich weiter voranbringen. Im Herbst dieses Jahres sollen die Ergebnisse in Form von “10 Müggelseer Thesen“ unter MinisterInnen-Beteiligung einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.


 

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Veranstaltung Neues Europa, neue Arbeitswelt – wie, wann und wo passiert das Paneldiskussion mit Dr. Max Neufeind auf der re:publica 2015
Datum der Veranstaltung: 6 Mai 2015 | Berlin

“Im Zuge der Digitalisierung reden wir endlich wieder über die Zukunft der Arbeit”, stellte Policy Fellow Dr. Max Neufeind auf einer Panel-Diskussion fest. Gemeinsam mit Dr. Thorsten Hübschen, Richard Gutjahr, Catharina Bruns, Fabian Sixtus Körner und Anna Kaiser gab es am 6. Mai auf der re:publica einen angeregten Austausch über die Arbeitswelt von heute und morgen.




Veranstaltung Weiterbildung auf die politische Agenda!
Datum der Veranstaltung: 22 April 2015 | Berlin

Am 22. April traf sich die Arbeitsgruppe Weiterbildung und Qualifizierung des DenkraumArbeit – eines vom Progressiven Zentrum und der Friedrich-Ebert-Stiftung initiierten Dialogprozesses – und diskutierte mit Antje Draheim vom Sozialministerium Mecklenburg-Vorpommern und Josef Mikschl von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Schleswig-Holstein.




Veranstaltung “Deutschland braucht eine eigene Digitalisierungskultur”
Datum der Veranstaltung: 13 April 2015 | Berlin

Gemeinsam mit Thomas Sattelberger, Werner Eichhorst und Ulrich Klotz haben sich die Mitglieder der Projektgruppe zur Digitalisierung und Zukunft der Arbeit des DenkraumArbeit am 13. April 2015 im Progressiven Zentrum über Arbeit im digitalen Strukturwandels ausgetauscht.

Das Arbeitstreffen diente vor allem dem Austausch über die im Vorfeld ausgearbeiteten zehn Thesen zu Chancen, Risiken und Gestaltungoptionen der Digitalisierung. Besonderen Fokus legten die Teilnehmenden aus Politik, Sozialverbänden und Gewerkschaften auf die Themenbereiche Ausbildung und Qualifizierung in Zeiten zunehmender Digitalisierung. Deutlich wurde zudem während der angeregten Diskussion, wie wichtig die Erforschung relevanter Entwicklungen und die notwendige thematische Öffnung hin zu anderen die Digitalisierung beeinflussenden Disziplinen sind.

Am 19./20. Juni 2015 sollen im Rahmen einer Konferenz am Berliner Pichelsee die Arbeitsergebnisse aus den vier Arbeitsgruppen zusammen getragen und zu einem umfassenden Grundlagenpapier ausgearbeitet werden.


 

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Veranstaltung Instrumente für eine progressive Arbeitszeitpolitik
Datum der Veranstaltung: 11 März 2015 | Berlin

Die Arbeitsgruppe Arbeitszeitpolitik des DenkraumArbeit – ein vom Progressiven Zentrum und der Friedrich-Ebert-Stiftung initiierter Dialogprozess – traf sich am 11. März 2015 zum Gedankenaustausch mit dem Bremer Soziologen Prof. Dr. Steffen Mau in Berlin.

 

Das Schlagwort der „überforderten Generation“ ist zur Zeit in aller Munde. Flexibilisierung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse und gewachsene Ansprüche an die eigene Tätigkeit verändern auch die Anforderungen an die Politik. Als eine von insgesamt vier Arbeitsgruppen beschäftigt sich die AG Arbeitszeitpolitik intensiv mit den aktuellen und künftigen Herausforderungen – und welche Antworten progressive Politik darauf geben kann und sollte. Aus diesem Grund ist der Meinungsaustausch über innovative Ansätze ein Gewinn für alle am Prozess beteiligten VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Bereicherte mit einem Impulsvortrag zum Konzept des „Lebenschancenkredits“ die Diskussion im DenkraumArbeit: Prof. Dr. Steffen Mau (links)

Bereicherte mit einem Impulsvortrag zum Konzept des „Lebenschancenkredits“ die Diskussion im DenkraumArbeit: Prof. Dr. Steffen Mau (links)

Prof. Dr. Steffen Mau stellte am 11. März das Konzept des sogenannten „Lebenschancenkredits“ vor: Jährlich würde seiner Vorstellung nach jeder Bürger ein zweckgebundes Guthaben zur Verfügung gestellt bekommen. Dieses Guthaben könnte angespart und individuell beispielsweise für die Finanzierung von Weiterbildung verwendet werden. Außerdem wäre es so möglich, Phasen reduzierter Arbeitszeiten – etwa für Pflege und Erziehung von Angehörigen – finanziell zu kompensieren. Mit diesem Instrument, so ist Steffen Mau überzeugt, könnten das Erwerbsleben entzerrt, die Zeitsouveränität gesteigert sowie Stress und Überarbeitung vorgebeugt werden.


 

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Veranstaltung “Arbeit 2017plus – Auf dem Weg zu einer progressiven Arbeitspolitik”
Datum der Veranstaltung: 3 Dezember 2014 | Berlin
Photo: Maren Strehlau

Am 3. Dezember 2014 fand die Fachtagung “Arbeit 2017plus – Auf dem Weg zu einer progressiven Arbeitspolitik” des DenkraumArbeit in Berlin statt. Das Projekt wird gemeinsam von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Progressiven Zentrum getragen.

 

Der „DenkraumArbeit“ hat seit der Auftaktklausur im Mai 2014 auf eine beeindruckende Weise Fahrt aufgenommen: Rund 100 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften, Wirtschaft und Verbänden diskutieren in einem intensiven Dialogprozess Erfahrungen, Positionen und Perspektiven, um zeitgemäße Antworten auf die Herausforderungen in der modernen Arbeitswelt zu finden und Facetten eines Leitbilds „progressive Arbeitspolitik“ abzustecken.

Nach einem halben Jahr war es an der Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen und die Zwischenergebnisse aus den vier Arbeitsgruppen „Arbeitszeitpolitik“, „Arbeitsgestaltung & Digitalisierung“, „Arbeitsmarktpolitik“ sowie „Qualifizierung und Weiterbildung“ zusammenzuführen. Die Ergebnisse wurden u.a. mit Thomas Sattelberger (ehem. Vorstand Deutsche Telekom, jetzt Themenbotschafter der INQA) und Ines Pohl (Chefredakteurin der taz) diskutiert.

Im Anschluss wagten Yasmin Fahimi (SPD-Generalsekretärin), Petra Mackroth (Leiterin der Abteilung Familie, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend),Carola Reimann (Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion), Wolfgang Schroeder (Abteilungsleiter Grundsatz bei der IG Metall) sowie Håkan A. Bengtsson(Vorsitzender des schwedischen Think Tanks „Arenagruppen“) in einem Kamingespräch den strategischen Blick auf 2017plus.

 

Die Ergebnissicherung der AG-Präsentationen durch Live-Visualisierung finden Sie hier.

Das Programm finden Sie hier.




Veranstaltung Auftaktklausur des DenkraumArbeit am Müggelsee
Datum der Veranstaltung: 16 Mai 2014 - 17 Mai 2014 | Berlin

Die Auftaktklausur des DenkraumArbeit fand am 16./17. Mai 2014 am Müggelsee statt. Dort kamen erstmals rund 60 progressive VordenkerInnen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um programmatische Ideen zu den vier Themen „Arbeitszeitpolitik“, „Zukunft der Arbeit im digitalen Wandel“, „Arbeitsmarkt, Einkommen, Soziale Sicherung“ und „Weiterbildung & Qualifizierung“  zu entwickeln.


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Veranstaltung Die Zukunft der Arbeit – Diskurs in drei Thesen
Datum der Veranstaltung: 6 Februar 2014

Am Abend des 6.2.2014 fand an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen, initiiert vom Progressiven Zentrum, dem Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg (Landesbüro der Friedrich-Ebert- Stiftung) sowie der Hochschulgruppe der Friedrich-Ebert-Stiftung an der Zeppelin Universität, ein Symposium zur Zukunft der Arbeit statt.